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Hysteroskopie in Preveza — Spezialisierte Diagnose und Behandlung von intrauterinen Erkrankungen | Femina — Dimas Angelos MD, MSc, PhD

Hysteroskopie in Preveza — Spezialisierte Diagnose und Behandlung von intrauterinen Erkrankungen | Femina — Dimas Angelos MD, MSc, PhD

Die Hysteroskopie ist eine sichere und besonders nützliche Untersuchung zur Diagnose und Behandlung von Erkrankungen der Gebärmutterhöhle. Mithilfe eines dünnen optischen Instruments, dem Hysteroskop, kann der Gynäkologe das Innere der Gebärmutter präzise untersuchen, pathologische Befunde erkennen und gegebenenfalls eine sofortige invasive Behandlung durchführen.

Bei Femina in Preveza wird die Hysteroskopie mit wissenschaftlicher Präzision und Diskretion durchgeführt, mit dem Ziel einer korrekten Diagnose, einer individuellen Behandlung und der Linderung der Beschwerden der Patientin.

 

Wann ist eine Hysteroskopie notwendig?

Eine Hysteroskopie ist indiziert bei Patientinnen mit:

• Menorrhagie oder Hypermenorrhoe.

• Abnormen Gebärmutterblutungen, insbesondere wenn diese anhalten oder durch andere Untersuchungen nicht erklärbar sind.

• Verdacht auf oder Nachweis eines Endometriumpolypen.

• Verdacht auf ein submuköses Myom.

• Endometriumhyperplasie oder Bedarf an einer gezielten Biopsie.

• Unfruchtbarkeit oder wiederholten Fehlgeburten, wenn eine Untersuchung der Gebärmutterhöhle erforderlich ist.

• Unvereinbaren oder unzureichenden Ergebnissen anderer bildgebender oder diagnostischer Verfahren.

 

Was wird dabei festgestellt und warum ist die Untersuchung wichtig?

Die Hysteroskopie ermöglicht die direkte visuelle Beurteilung der Gebärmutterhöhle und unterstützt die Diagnose von Polypen, Myomen, Verwachsungen, angeborenen Fehlbildungen, Endometriumhyperplasie, Gebärmutterkrebs und anderen pathologischen Zuständen. Im Gegensatz zu indirekten Untersuchungsmethoden erlaubt sie eine gezielte Beurteilung und, falls erforderlich, die Kombination von Diagnose und Behandlung in derselben Sitzung.

Sie ist ein wichtiges Instrument zur zeitnahen und präzisen Abklärung der Ursache von Blutungen oder anderen Symptomen und trägt somit zur korrekten Behandlung und Überwachung der Patientin bei.

 

Was beinhaltet die Untersuchung?

Die Hysteroskopie wird in einem entsprechend ausgestatteten OP-Saal durchgeführt und umfasst je nach Art des Eingriffs die folgenden aufeinanderfolgenden Schritte:

• Anamnese und Aufklärung der Patientin über den Eingriff.

• Kurze präoperative Untersuchung mit Bluttests und Beurteilung durch einen Kardiologen.

• Beurteilung durch einen Anästhesisten und Verabreichung einer leichten Narkose.

• Einführen des Hysteroskops durch den Gebärmutterhals in die Gebärmutterhöhle, ohne Schnitte.

• Sofortige Übersicht über die Gebärmutterhöhle unter Vergrößerung und Beleuchtung.

• Dilatation der Gebärmutterhöhle mit geeigneter Flüssigkeit zur Erzielung einer klaren Sicht.

• In der diagnostischen Phase: Identifizierung möglicher pathologischer Befunde und Entnahme einer gezielten Biopsie, falls erforderlich.

• Im invasiven Teil: Möglichkeit der Entfernung von Endometriumpolypen, Adhäsiolyse, submukösen Myomen oder anderen Endometriumläsionen, abhängig vom Befund und der Indikation.

• Untersuchungsdauer: ca. 10–30 Minuten für eine einfache diagnostische Hysteroskopie, während eine invasive Hysteroskopie je nach Eingriff länger dauern kann.

• Schmerzen: in der Regel leichte Beschwerden oder Krämpfe aufgrund der Gebärmutterdehnung. Schmerzmittel werden immer verabreicht, sind aber in vielen Fällen nicht erforderlich.

 

Diagnostische Hysteroskopie

Die diagnostische Hysteroskopie ermöglicht eine detaillierte Untersuchung der Gebärmutterhöhle und die Entnahme einer Biopsie aus verdächtigen Bereichen. Sie wird eingesetzt, wenn eine genaue Diagnose der Blutungsursache erforderlich ist oder pathologische Befunde beurteilt werden müssen, die mittels Ultraschall oder anderer Tests nicht ausreichend erfasst werden können. Die gezielte Biopsie im Rahmen einer Hysteroskopie erhöht die diagnostische Genauigkeit, insbesondere bei lokalisierten Läsionen wie Polypen oder fokalen Endometriumläsionen. Sie gilt seit 15 Jahren als diagnostisches Mittel der Wahl bei pathologischen Veränderungen der Gebärmutterhöhle.

 

Interventionelle Hysteroskopie

Die interventionelle Hysteroskopie ermöglicht die gleichzeitige Behandlung von Gebärmuttererkrankungen, in der Regel ohne größeren chirurgischen Eingriff. Mithilfe spezieller Instrumente können folgende Eingriffe durchgeführt werden:

• Entfernung von Endometriumpolypen

• Exzision von submukösen Myomen

• Lösung von Endometriumverklebungen

• Gezielte Entfernung von pathologischem Endometriumgewebe

• Entnahme mehrerer Biopsien, wenn eine histologische Untersuchung erforderlich ist

Die interventionelle Hysteroskopie reduziert häufig die Notwendigkeit umfangreicherer Operationen und trägt zu einer schnelleren Genesung und einer besseren Linderung der Symptome bei.

 

Ergebnisse und weitere Schritte

• Die Befunde der Hysteroskopie werden der Patientin unmittelbar nach der Untersuchung ausführlich erläutert.

Wenn eine Biopsie entnommen oder Gewebe entfernt wird, wird das Material stets zur histologischen Untersuchung an ein spezialisiertes Pathologielabor im Hygeia Krankenhaus geschickt und von hochqualifizierten Pathologen beurteilt.

Die Bearbeitungszeit für die histologische Untersuchung beträgt in der Regel 2 Wochen.

• Basierend auf den Ergebnissen wird das weitere Vorgehen besprochen. Dies kann die Überwachung, die Gabe von Medikamenten, eine Kontrolluntersuchung oder weitere therapeutische Maßnahmen umfassen.

 

Warum sollten Sie sich für Femina in Preveza für Ihre Hysteroskopie entscheiden?

Unsere langjährige Erfahrung in der Diagnose und Behandlung von Endometrium- und Gebärmuttererkrankungen, kombiniert mit einem modernen Ansatz und individueller Betreuung, gewährleistet für jede Patientin ein hohes Maß an Service, eine präzise Beurteilung und eine sichere Entscheidungsfindung.

 

Bei Femina in Preveza gelten folgende Leitprinzipien:

• Individuelle und spezialisierte Betreuung jeder Patientin.

• Sichere und möglichst schmerzfreie Durchführung der Untersuchung.

• Umfassende Information vor, während und nach dem Eingriff.

• Sofortige Behandlung pathologischer Befunde, sofern möglich und angezeigt.

• Erstellung eines individuellen Überwachungs- und Behandlungsplans.

 

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

• Ist eine Hysteroskopie schmerzhaft? In der Regel nicht. Es können leichte Beschwerden oder Krämpfe auftreten, die sich gut mit einfachen Schmerzmitteln behandeln lassen.

• Ist eine Anästhesie erforderlich? In den meisten Fällen ja. Die diagnostische Hysteroskopie ist eine Untersuchung, die unter bestimmten Voraussetzungen ohne Narkose durchgeführt werden kann. Aufgrund möglicher Komplikationen wird jedoch eine Narkose bevorzugt. Die interventionelle Hysteroskopie erfordert fast immer Narkose und Schmerzmittel.

• Wie lange dauert die Untersuchung? Die diagnostische Untersuchung dauert in der Regel 10–30 Minuten. Die interventionelle Untersuchung kann länger dauern.

• Ist eine Vorbereitung nötig? Je nach Zyklus, Krankengeschichte und Art der Untersuchung erhalten Sie gegebenenfalls spezifische Anweisungen.

• Wann erhalte ich die Ergebnisse der Biopsie? In der Regel innerhalb von maximal 2 bis 3 Wochen.

 

Vereinbaren Sie noch heute Ihren Termin! Für eine Hysteroskopie rufen Sie uns an oder vereinbaren Sie online einen Termin. Bei Femina erhalten Sie die Unterstützung, die Sie benötigen – von einem erfahrenen und engagierten Team für Ihre Frauengesundheit.

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